Startseite

Herzlich willkommen bei der Wertach-Apotheke OHG in Kaufbeuren



Auf unseren Internetseiten erhalten Sie einen Überblick über unsere Service- und Dienstleistungen sowie wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit.

Wir helfen und informieren Sie gerne.

Sie können das Team der Wertach-Apotheke direkt telefonisch unter 08341 - 34 34 erreichen. Das Team steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Angebote

Angebote
Angebote
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker (bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt).

Reservierung

Per Smartphone reservieren
Hiermit weisen wir sie darauf hin, dass der Kurznachrichtendienst WhatsApp nicht die Vorraussetzungen an die erforderliche Datensicherheit nach §9 des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie den Anhang zu §9 BDSG erfüllt und wir für die Sicherheit ihrer Daten keine Haftung übernehmen.


Service

  • Spagyrik
  • Spagyrik Mischungen
  • Aromatherapie
  • Aromatherapie
  • Eigenherstellungen
  • Homöopathie
  • Spagyrik Mischungen
  • Teemischungen
  • Kompressionstherapie
  • Kompressionsstrümpfe
  • Stützstrümpfe
  • Schwerpunkt Naturheilkunde
  • Körperfett-Analyse
  • Biochemie/Schüssler-Salze
  • Kosmetik
  • Schwerpunkt Reiseimpfungen
  • Pflegende Kosmetik
  • Dr. Grandel
  • Eucerin
  • Hauschka
  • Primavera
  • Vichy
  • Verleih
  • Babywaagen
  • Blutdruckmessgeräte
  • Pariboy
  • elektrische Milchpumpen
  • Spagyrik
  • Leistung 1
  • Leistung 2
  • Leistung 3
  • Leistung 4
  • Spagyrik
  • Leistung 1
  • Leistung 2
  • Leistung 3
  • Leistung 4

Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Marktoberdorfer Str. 1
87647 Unterthingau
Tel:08377/9 73 67
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
18.10.2017  08:00 Uhr
Freybergstraße 4
86925 Fuchstal
Tel:08243/23 08
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
17.10.2017  18:30 Uhr
Bad Wörishofer Straße 20
87719 Mindelheim
Tel:08261/75 91 55
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
18.10.2017  08:00 Uhr
Jugendheimweg 3b
86956 Schongau
Tel:08861/91 07 72
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
18.10.2017  08:00 Uhr
Siebnacherstr. 13
86833 Ettringen
Tel:08249/15 37
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
18.10.2017  08:00 Uhr
Ulrichstraße 4
87724 Ottobeuren
Tel:08332/7 96 24 10
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
18.10.2017  08:00 Uhr
Bahnhofstraße 5
87637 Seeg
Tel:08364/9 86 08 25
Vom:
17.10.2017  08:00 Uhr
bis:
18.10.2017  08:00 Uhr

Informationen

Gesundheitsnews
Gesundheitsthemen
Beratungsclips
Heilpflanzenlexikon
Frauengehirn belohnt Großzügigkeit


Männer fühlen sich eher nach egoistischem, Frauen hingegen eher nach prosozialem Verhalten belohnt.

Männer und Frauen erwarten durch unterschiedliches Verhalten eine Belohnung. Das zeigt eine aktuelle Hirnstudie. Demnach aktiviert bei Frauen soziales Verhalten das Belohnungssystem im Gehirn – bei Männern hingegen egoistisches Verhalten.

Dass Frauen prosozialer handeln als Männer, ist durch Verhaltensexperimente belegt. Aber wie kommen diese Geschlechterunterschiede zustande? Forscher der Universität Zürich haben nun mit Hilfe von bildgebenden Untersuchungsverfahren gezeigt, dass das Belohnungssystem im Gehirn von Frauen durch großzügiges, prosoziales Verhalten stärker aktiviert wird als das von Männern.

Medikamente können Frauen egoistischer, Männer sozialer machen

Diese unterschiedliche Aktivierung des Belohnungssystems zeigte sich auch in einem pharmakologischen Experiment. Dabei wurde das Belohnungssystem der Studienteilnehmer durch die Einnahme bestimmter Medikamente gestört, die die Aktivität des „Belohnungshormons“ Dopamin hemmten. Die Folge: Frauen verhielten sich auf einmal egoistischer, Männer dagegen sozialer.

Geschlechtsspezifische Belohnungserwartung ist kulturell geprägt

Obwohl der Geschlechterunterschied auf biologischer Ebene gezeigt werden konnte, ist er nicht zwangsläufig angeboren. Belohnungserwartung wird nämlich auch erlernt, betont Studienleiter Alexander Soutschek: „Frauen lernen, eher eine Belohnung für prosoziales als für egoistisches Verhalten zu erwarten. Der Geschlechterunterschied, den wir in unseren Studien beobachtet haben, lässt sich in diesem Sinne am besten durch die unterschiedlichen kulturellen Erwartungen an Männer und Frauen erklären.“ Für die zukünftige Hirnforschung empfiehlt der Neuroökonom, Unterschiede zwischen den Geschlechtern vermehrt zu berücksichtigen.

Quelle: Universität Zürich

17.10.2017 | Von: YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock


Kontakt

Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*: