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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker (bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt).
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Wie riskant ist die „Pille“?



Seit 60 Jahren wird mit der Anti-Baby-Pille verhütet. Ihre Vorteile sind bekannt. Doch wie sieht es mit Krebsgefahr und Thrombosen aus? Zwei Mainzer Wissenschaftlerinnen haben die aktuelle Studienlage zu den Risiken der Pille ausgewertet.

Kombination aus Östrogen und Gestagen

Die Anti-Baby-Pille hat ihren Siegeszug nicht umsonst angetreten. Sie ist sicher, einfach anzuwenden und ermöglicht Frauen die Kontrolle über ihre Empfängnis. Die klassische Pille aus Östrogen und Gestagen birgt jedoch auch Gefahren: Das Risiko für Thrombosen ist erhöht und es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang von Pilleneinnahme und Krebs.

Neue Generationen riskanter

Das Basisrisiko, eine Thrombose zu entwickeln, liegt für gesunde Frauen im gebärfähigen Alter bei etwa 1 bis 5/10 000 Frauen. Die Pille erhöht dieses Risiko, und zwar abhängig davon, welches Gestagen neben dem Östrogen in ihr steckt. Mit Gestagenen der 1. und 2. Generation (Levonorgestrel und Norethisteron) erleiden 5 bis 7 von 10 000 Frauen eine Thrombose oder Embolie. Bei Pillen mit Gestagenen der 3. und 4. Generation steigt das Thromboserisiko weiter, und zwar auf 9 bis 12 pro 10 000 Frauen bei den Wirkstoffen Drospirenon, Gestoden und Desogestrel und auf 8 bis 11 von 10 000 Frauen bei Dienogest.

Raucherin über 35 Jahre?

Insgesamt ist das Thromboserisiko bei den Pillen der 3. und 4. Genration etwa eineinhalb bis zweimal so groß wie bei den älteren Vertretern. Die Leitlinien empfehlen deshalb, bevorzugt Präparate mit niedrigem Thromboserisiko zu verordnen, was vor allem für Erstanwenderinnen gilt. Dabei sind unbedingt weitere Thromboserisiken zu beachten. Besonders gefährdet sind z. B. Raucherinnen, stark übergewichtige Frauen und Frauen, die schon einmal eine Thrombose hatten. Wenn zwei oder mehr dieser Risiken zusammenkommen oder wenn eines davon bei Über-35-Jährigen vorliegt, schnellt das Thromboserisiko noch weiter in die Höhe. In diesen Fällen empfehlen Experten, ganz auf die Pille zu verzichten und andere Verhütungsmethoden zu wählen.

Was ist mit der Minipille?

Die Minipille enthält im Vergleich zu den Kombinationspräparaten aus Gestagen und Östrogen nur Gestagen als empfängnisverhütenden Wirkstoff. Hier gibt es noch keine sicheren Daten bzgl. eines Thromboserisiko, anzunehmen ist jedoch, dass es geringer ist als bei den Östrogen-Gestagen-Pillen. Experten empfehlen jedoch auch hier, die älteren Gestagen-Generation vorzuziehen.

Krebsrisiko beleuchtet

Auch mit Krebserkrankungen wird die Pilleneinnahme in Verbindung gebracht, sowohl positiv als auch negativ. Das Risiko für Gebärmutterkrebs sinkt nach vierjähriger Einnahme um etwa 51%, das von Eierstockkrebs bei zehnjähriger Einnahme um etwa 60 bis 80%. Dieser schützende Effekt bleibt für beide Erkrankungen etwa 15 Jahre nach Beendigung der Einnahme noch erhalten.

Beim Brustkrebs kann dagegen ein durch die Pille erhöhtes Krebsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Es ist aber gering, schreiben die Wissenschaftlerinnen. Auch das Risiko für einen Gebärmutterhalskrebs scheint erhöht zu sein, womöglich dadurch, dass die Pille das Einwandern des krebserregenden Papillomavirus (HPV) in die Schleimhaut erleichtert.

Quelle: Ärztezeitung

23.09.2020 | Von: Peter Widmann/imago-images.de





Das e-Rezept kommt: Und wir sind dabei!

Header e-Rezept -  in

Viele reden vom elektronischen Rezept, dem e-Rezept.

Das wichtigste für Sie als Patient ist: Wir sind auch beim e-Rezept Ihr Partner.



Das e-Rezept wird für einen langen Zeitraum für Sie als Patient nicht verpflichtend sein, d.h. Sie müssen kein Smartphone besitzen und keine besonderen Apps installiert haben, um von Ihrem Arzt ein Rezept verschrieben zu bekommen und dieses in unserer Apotheke einlösen zu können.

Ablauf e-Rezept


Das e-Rezept kann den Ablauf von der Rezeptausstellung über die Medikamentenabgabe bis zur Abrechnung mit der Krankenkasse für alle Beteiligten komfortabler machen. So können Sie uns Ihr e-Rezept bereits zusenden, sobald Sie es vom Arzt erhalten haben. Wir können es sofort bearbeiten und Ihnen umgehend Bescheid geben, wenn Ihre Arzneimittel abholbereit sind. Auf diese Weise können Sie die Abholung bei uns noch genauer in Ihren Alltag einplanen.

Richtig: Im Prinzip ist dies bereits heute möglich, wenn Sie uns ein Foto Ihres Rezeptes über die Apotheken­App schicken. Auch dann bearbeiten wir Ihr Rezept sofort und bereiten die Abholung bereits vor. Es ändert sich mit dem e-Rezept für Sie also gar nicht so viel.

Heute schon e-Rezepte einlösen


Bereits heute gibt es zahlreiche Modellversuche, in denen e-Rezepte legal verschrieben werden. Das sind vor allem telemedizinische Projekte, bei denen der Arzt-Patienten-Kontakt virtuell oder telefonisch stattfindet. Auch in unserer Apotheke können Sie heute schon e-Rezepte von Ärzten einlösen, die Sie über die telemedizinische Plattform von TeleDoctor24 bekommen haben. Medikamente werden hier in der Regel über Privatrezepte verordnet. Sie tragen die Kosten zunächst selbst. Viele private Kassen erstatten die Kosten für Ihr e-Rezept bereits heute.

e-Rezept Tele-Doctor -  in

Offizielles e-Rezept kommt 2021


Ein offizielles e-Rezept gibt es derzeit noch nicht. Eine technische Beschreibung wird vom Bundesgesundheitsministerium zum 30.06.2020 erwartet. Dann dauert es sicher noch bis ins Frühjahr 2021 bis die ersten Ärzte offizielle, staatlich definierte e-Rezepte ausstellen können. Bis dahin werden wir in unserer Apotheke schon viele e-Rezepte aus Modellprojekten bearbeitet haben und freuen uns dann darauf, Ihr erstes offizielles e-Rezept bearbeiten zu können.

Wird es eine e-Rezepte-App geben?


Es wird nicht die eine App oder PC-Anwendung geben, über die Sie Ihr e-Rezept verwalten und uns zuschicken können. Es wird vielmehr so sein, dass Sie sich für die für Sie am komfortabelsten zu bedienende Anwendung entscheiden und diese für die Verwaltung Ihrer e-Rezepte nutzen können. Über Schnittstellen werden sämtliche Apps mit den zentralen e-Rezepte-Servern verbunden sein.

Footer e-Rezept -  in

Schicken Sie Ihr e-Rezept zu uns – nicht nach Holland


Auch in Zukunft ist es für das Gesundheitssystem in Deutschland wichtig, dass es dezentral viele Apotheken gibt. Denn nur eine Apotheke in Ihrer Nähe kann Ihnen nachts und am Wochenende helfen, wenn Sie dringenden Bedarf haben und Sie rund um die Medikamenteneinnahme persönlich und mit menschlicher Wärme beraten. Bitte denken Sie daran, bevor Sie erwägen, Ihr e-Rezept an eine große Internetapotheke zu schicken. Viele dieser Versandapotheken gehören Kapitalgesellschaften und Konzernen, die Ihre Marktanteile im Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel erhöhen wollen und mit maximaler Profitorientierung Ihr gesundheitliches Wohl nur als Mittel zum Zweck annehmen. Wenn es diesen Versandhändlern gelingt, über das e-Rezept noch mehr Umsatz ins Ausland zu schieben, werden viele Apotheken vor Ort in Deutschland in ihrer Existenz bedroht.

Wir sind bereits für das e-Rezept vorbereitet und stellen uns auf die von der Politik und den Krankenkassen geplanten Änderungen ein. Wir sind auch weiterhin Ihr Partner bei allen Rezepten und für alle Fragen rund um Medikamente.


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