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Schlafstörungen bei Alzheimer



Wer schlecht schläft, leidet nicht unbedingt an Alzheimer. Dennoch können Schlafstörungen ein erstes Symptom für die Erkrankung sein – eine Erkenntnis, die sich Forscher nun zu Nutze gemacht haben, um einen einfachen Alzheimer-Screening-Test zu entwickeln.

Bisherige Tests teuer und invasiv

Alzheimer wird nach heutigem Wissensstand durch Ablagerungen von Beta-Amyloiden im Gehirn ausgelöst, also Abbauprodukten des Eiweißstoffwechsels. Diese Beta-Amyloide lagern sich schon 15 bis 20 Jahre vor den ersten typischen Demenz-Symptomen wie Vergesslichkeit, Wortfindungs- und Rechenproblemen im Gehirn ab. Eine Frühdiagnose der Demenz ist aktuell aber nur mittels Positronen-Emissions-Tomografie (PET) oder Liquoruntersuchung möglich. Beide Tests sind jedoch für ein Standard-Screening zu invasiv und teuer. Ein einfacher Screeningtest steht noch aus.

Schlechter Schlaf als Frühzeichen für Alzheimer

Den Schlafforschern Brendan Lucey und seinen Mitarbeitern gelang es nun, einen Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und einer sich anbahnenden Alzheimer-Erkrankung nachzuweisen und damit Alzheimer eventuell einfacher als bisher bereits im Frühstadium nachzuweisen. Das Prinzip dahinter: Schlechter, nicht erholsamer Schlaf zeichnete sich durch eine verminderte Aktivität langsamer Deltawellen („slow waves“) in der Tiefschlafphase aus. Diese Veränderungen im EEG sind bei späteren Alzheimerpatienten vermutlich mit den Proteinablagerungen assoziiert, aber eben durch das EEG schon im Anfangsstadium der Erkrankung nachweisbar. Bei den 199 Probanden der Studie wurde zunächst ein EEG erstellt und bei auffälligen Befunden im Anschluss daran Liquor untersucht oder ein Screening mittels PET durchgeführt. Das Erstaunliche: Bei den Probanden mit den größten Veränderungen in den „slow waves“ zeigten sich die meisten Proteinablagerungen im PET und die stärksten Veränderungen im Liquor. Daraus schließen die Forscher, dass eine EEG-Untersuchung eine Alzheimerdiagnose im frühen Stadium ermöglicht. Da für die Ableitung der langsamen Deltawellen nur ein Elektron nötig ist, könnten die Aufzeichnungen sogar mit einem portablen Gerät erfolgen.

EEG als einfache Screening-Methode denkbar

Sind die Ergebnisse mit einer größeren Gruppe an Patienten reproduzierbar, könnte dies zur Zulassung der EEG-Analyse als Früherkennungsscreening für Alzheimer führen. Damit wäre es möglich, gefährdete Personen einfach und risikoarm zu untersuchen, um eine möglichst frühe Diagnose zu stellen.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

21.01.2019 | Von: Romaset/Shutterstock.com


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